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Der Ursprung der Burmakatzen (Burmese Cats)

Die Burmakatze ist eine sehr alte Rasse! Sie wird zum ersten Mal beschrieben in einem alten burmesischen Schriftstück, dem "SmudKoi Pergament", das heute im Bangkok- Museum besichtigt werden kann. Dieses wahrscheinlich älteste Katzenbuch der Welt ist in der Zeit zwischen 1350 und 1750 n.Chr. entstanden und erwähnt 16 verschiedene Katzenrassen in Bildern und Versen, z.B. die Korat, die "SiSawat", die Siamkatze und die Burmakatze, die "Thong-Daeng" = "Kupfer-Katze".


Die Vorfahren unserer Burmakatzen wurden als heilige Tiere verehrt und galte als Glücksbringer. Das dunkle Fell mit den gelben Augen symbolisierte Gold. Sie lebten wie heute die Tiger in buddistischen Tempeln, wo sie kontrolliert vermehrt und nur selten an auserwählte Personen verschenkt wurde. Zudem wurden sie in Königs- und Herrscherhäusern wie Familienmitglieder behandelt.

Während der Britischen Kolonialherrschaft 1886 bis 1937 gelangten einige der Tiere von Burma nach England- Die "Royal Cat of Siam" und die "Chocolate Siamese Cat". Dies waren die Vorfahren der heutigen Siamkatze, aber auch unserer Burmesen.

Dr. Thompson- ein engagierter Katzenzüchter- kaufte 1930 in Rangoon ein kleine braune Kurzhaarkatze, brachte sie zu sich nach Hause nach San Francisco und nannte sie "WongMau". Er vertrat die Theorie, daß WongMau nicht eine zu dunkel geratene Siam-Katze war, sondern daß es sich um einen Mischling zwischen einer Siamkatze und einer noch unbekannten Rasse handle, was er durch gezielte Verpaarungen auch bewies: Es fielen Kitten mit "wenig bis keinem Kontrast an Ohren, Schwanz, Füßen oder Maske". Diese nannte Dr. Thompson nach der Herkunft der Mutter "Burma-Katzen".

Später stellte sich heraus, daß die Burma tatsächlich eine eigene Rasse ist. Verpaart man Burmesen mit Burmesen, so sind alle Nachkommen stets reine Burmesen. WongMau war also - wie Dr. Thompson vermutet hatte- eine Hybride-  Ein Mischling aus Siamkatze und Burma, die man übrigens heute als "Tonkanesen" züchtet.

WongMau ist also die Ur-Mutter unserer heutigen Burma-Katzen und Tonkanesen.

 

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Die Silberburma-
keine gewöhnliche Burma!

Die Zucht der Silber-Burma ist noch relativ jung. Der Beginn war Anfang der 80er Jahre in Neuseeland.

Die Ur-Mutter der Silberburma- Zucht war "Atacat Piwi", Tochter eines kurzhaarigen Vaters vom Typ Silver-Tabby und einer Kurzhaar-Smoke-Mutter. Die ersten Züchter waren Cattery´s wie "Atacat", "Cineole", "Khivette" oder "Shamonita". Eine andere Ur-Mutter ,"Atacat Eager Beaver", findet man ebenfalls in jedem früheren Silberburma-Pedigree. Sie war bei ihrer Geburt 1980 das Ergebnis einer gezielten Verpaarung zwischen dem blue Burma-Kater "GC Que-Tch Burti Beau" und der Siam-Katze "Atacat Sweet Cinnamon", Tabby-Point mit Abessinierticking.

Die Silberburma lehnt sich an an die Farben und Standards der Burma. Die einzelnen Farbschläge unterscheiden sich je nach Länge und Bänderung des einzelnen Haares zwischen Ticked Tabby, Smoke und Silber. Dieses "Silber" darf keinesfalls mit dem Silber z.B. einer Chinchilla oder Burmilla verglichen werden. Genetisch sind sie völlig unterschiedlich, daher erscheint der Name "Silberburma" etwas irreführend. Singapura wurden übrigens durchaus eingesetzt, ein besonders schönes Silber zu erreichen.

Mitte der 90er Jahre erweckten diese bildschönen Burmesen mit ihrem typischen "Silber-Flair" auch das Interesse einiger europäischer Züchter. Die Grundlage jeder mitteleuropäische Silberburma sind:

"Cineole Eve" von Anni Hemme - Chandigarah-Cattery, Deutschland, "Cineole Prinz Jago" und "Cineole Princess Josephine" von  Maggie Henderson - Kallistra-Cattery, Belgien.

1988 erreichte die Silberburma mit "CH Khivette Rebell"( * 29.09.1987 ) in Neuseeland Champion-Status - und die Zucht der silbernen Schönheiten den endgültigen Durchbruch.

Nach Aufgabe der Neuseeländischen Cineole-Cattery von Dr. Lomax schien es, als sei die Geschichte der Silberburma beendet. Seit einigen Jahren bemühen sich jedoch einige wenige hoch engagierte Züchter in Deutschland und Dänemark wie z.B. Ilja Boddenberg mit ihrem Zwinger "of Kintyre Island" oder Lothar Bergmann "von Folofena" um den Erhalt und die Wiederbelebung dieser Zucht. 

Wir sind so begeistert vom einzigartigen Aussehen und Charakter der Silberburma- Katzen, daß wir versuchen werden, die Silberburma so bekannt wie möglich zu machen!

Mehr Informationen über unseren Silber- Burmesen finden Sie unter:

Tarzan

 

 

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